Lederjacken

 

Eine Lederjacke ein Leben lang

Schon immer drückt die Lederjacke die individuelle Persönlichkeit des Trägers aus. Salonfähig ist diese Lederbekleidung durch die enorme Anzahl an unterschiedlichen Schnitten und Modellen geworden.
 
Wer lange etwas von seiner Lederjacke haben möchte, der sollte auf echtes Naturleder zurückgreifen. Schon beim ersten Anprobieren einer neuen Lederjacke macht es sich bemerkbar, ob es sich hierbei um eine schlechte oder eine gute Lederjacke handelt.
 
Bei der Anprobe der Lederjacke muss man sich sofort wohl fühlen und das Material muss den Körper angenehm umschmeicheln. Ist ja auch irgendwie so wie die zweite Haut.
 
Eine zeitlos schöne Form bieten Lederjacken aus Ziegenleder. Eine Ziegenlederjacke vermittelt nicht nur das Gefühl von Luxus, sondern ist auch im Griff sehr weich. Da das Material sehr weich und auf der Haut angenehm zu tragen ist, kann man sie auch in den kühleren Sommerabenden tragen.
 
In der Regel ist die Struktur von dem Ziegenleder gleichmäßig, sodass hier zusätzlich die Optik verbessert wird. Eine Lederjacke aus Ziegenleder hält so einigem Stand, sodass man hiermit sehr lange Tragevergnügen haben wird.
 
Bei einem Kauf einer Lederjacke sollte man sich für einen Schnitt entscheiden, der auch über eine längere Zeit getragen werden kann und nicht im nächsten Jahr wieder aus der Mode ist.
 
Auf jeden Fall richtig liegt man hier mit einer Lederjacke aus Lammnappa. Sie zählt zu den Klassikern unter den Lederjacken. Ist sie mit Fell kombiniert, so kann man sich sicher sein, dass man mit dieser Lederjacke auch nach zwanzig Jahren noch voll im Trend liegt.
 
Zwar sind diese Lederjacken nicht sehr billig, aber in diesem Fall lohnt sich eine Investition mit Sicherheit. Lederjacken sehen vor allem zu Jeanshosen immer sehr gut aus. Da punktet insbesondere der Lederblouson.
 
Für Lederjacken ist man niemals zu alt oder zu jung. Bereits die kleinen sieht man schon mit Lederjacken umher laufen und auch die älteren Herren finden an diesen Jacken immer wieder Freude.
 
Vor allem wenn man sich entsprechende Pflegeprodukte kauft, wird man über sehr viele Jahre etwas von seiner Lederjacke haben.

 

Lederjacken und ihre Modellentwicklung

Herrenlederjacken haben sich im Laufe der Zeit aus funktioneller Bekleidung heraus entwickelt. Leder in seiner Funktion als Kleidung schützt ideal bei allen Wetterarten, Hitze, Kälte, Nässe, aber auch vor Schmutz und als Verletzungsschutz. Dabei bleibt die Lederjacke nahezu unverwüstlich und ist als Naturprodukt leicht herzustellen.

 

Die Motorradlederjacke

Lederjacken waren und sind in der Bikerscene nicht mehr wegzudenken. Wenn auch man heute vermehrt Bikerjacken sieht aus Kunsstoffmaterialien. Motorradlederjacken schützen nicht nur beim Sturz sondern gerade auch beim Fahren vor jeglichen Wetterkapriolen. Auch in der normalen Modewelt sind die Schnitte und Modelle dieser Lederjacken auch beim Nicht-Motorradfahrer angekommen, aber wohl eher bei der jüngeren Generation.

 

Die Bomberjacke

Wer kennt sie nicht, dies alten Filme mit den Doppeldeckern oder den Bomberpiloten. Lederjacken waren hier für viele Gefahren einfach essentiell. Noch heute sieht man diese Lederjacken bei der Air-Force Amerikas.

Diese Herrenlederjackenmodelle sieht man mittlerweile – natürlich modische aufgearbeitet – sehr häufig. Strickbündchen am Bund und an der Ärmeln, Taschen aufgesetzt, schwarzes oder braunes Leder, eventuell noch einen Sticker aufgenäht.

Praktisch sind sie jedenfalls, und mit dem Alter werden sie auch immer schöner. So manches Modell aus früheren Zeiten wird da noch sein Los in den Kleidungsschräncken fristen, weil die Gelegenheiten zum Tragen scheinbar nicht mehr da sind, oder liegt es an der Größe ?

 

Der Kurzledermantel

In der Fliegerscene waren auch kräftige Ledermäntel üblich. Doch der Tragekomfort für heutige Tage liess die Länge des Mantels schrumpfen, es entwickelte sich eine Art Kurzmantel in Leder bis zu Oberschenkellang, mit Reissverschluss oder Knöpfen teilweise doppelreihig, eventuell ein Pelzbesatz am Kragen .

So eine Herrenlederjacke bietet gerade in der kälteren Jahreszeit optimalen Schutz. Und wenn der Wind bläst, lässt sich noch der Kragen hochstellen.

 

Der Herrenblazer

Aus der Anzugjacke oder dem Herrenblazer heraus wurden im gleichen Schnitt auch Lederjacken gestaltet. Meist in sehr leichtem Leder, Ziegenvelour ist da beispielsweise ideal, war besonders die leichte Griffigkeit. Es sollte ja Stoff imitiert werden.

Ein edler Lederblazer ist sicherlich ein Hingucker. Und in der Pflege sind diese Ledersakkos ideal.

 

Sakko oder Blazer in Leder – für die gepflegte Erscheinung

Das Ledersakko als Herrenlederjacke ist schon lange salonfähig geworden. Inzwischen baut auch der Handel darauf, dass für den Freizeitlook die Qualität etwas besser sein darf. Aber auch im Business Look sieht man Ledersakkos, oft muss man etwas genauer hinsehen.

Das Ledersakko wird nicht nur aus Schweine- oder Rindleder gefertigt, da sind die Sakkos markanter im Auftritt,  sondern auch aus feinem Leder, wie zum Beispiel Leder vom Lamm oder Kalbsleder. Aber auch ganz individuelle Wünsche nach besonderem Leder können inzwischen im Handel befriedigt werden.

Einzelstücke sind dann zum Beispiel auch mal aus Phyton oder Lachsleder gefertigt.

Ein Ledersakko muss längst nicht mehr immer nur schwarz oder braun sein. Dank moderner Färbemethoden gibt es inzwischen die vielfältigsten Farben. So kann man zu jedem Anlass entsprechend auch ein passendes Ledersakko tragen.

Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist inzwischen schon Normalität. Die Lederjacken sind nicht mehr allein der Freizeit vorbehalten, sondern machen auch bei Festlichkeiten jeder Art eine gute Figur.

Als Trachtenjacken kann man die Lederjacken inzwischen auch auf Hochzeiten oder bei einem Theaterbesuch sehen. Es gibt eigentlich keinen Bereich mehr, indem keine Lederjacken getragen werden.

Diese Sakkos sind meistens so gefertigt, dass sie keinem Modediktat unterworfen sind. Das Hauptaugenmerk wird hier auf die Qualität gelegt. Zur hochwertigen Qualität gehört dabei nicht nur das Leder, sondern auch die Innenausstattung.

Oft werden diese Sakkos mit einer atmungsaktiven Mikrofaser gefüttert, das sorgt für ein perfektes Mikroklima. Aber auch bei anderen natürlichen Futterstoffen sollte man schon beim Kauf darauf achten, dass es hochwertig Baumwolle oder Seide ist. Schließlich soll es mindestens genau so lange halten wie die Jacke. Bei richtiger Pflege kann ein Sakko aus Leder ein ganzes Leben lang halten.

Auf jeden Fall ist es viel zu schade, um nur zu bestimmten Anlässen aus dem Schrank geholt zu werden. Auch ein edles Sakko aus Leder wirkt erst richtig schön, wenn es oft getragen wird.

 

 

Bikerjacken auch Motorradlederjacken – modischer Männertraum

Eine Bikerlederjacke oder auch Motorradlederjacke für die Herren bekommt man in unschlagbaren Styles, die garantiert die Blicke auf sich ziehen.

Die Vorläufer der heutigen Biker- und Motorradlederjacke ist die Jacke der Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg. Amerikanische Piloten trugen die Lederjacke aus robusten Leder, die in ihrer Form der klassischen Bikerlederjacke bez. Motorradlederjacke sehr stark ähneln.

Im Jahre 1950 galten Lederjacken als ein Symbol der rebellischen Jungend rund um die Stars wie James Dean und Marlon Brando.

Anders bei einer normalen Lederjacke muss eine Biker- oder Motorradjacke besondere Anforderungen entsprechen.

Sie sollte in erster Linie stabil und robust sein, aber auch bequem sein.

Zudem gibt es heutzutage verschiedene Schnitte und Formen, die im Design einzigartig sind. Eine Bikerlederjacke oder Motorradlederjacke hat einen charakteristischen asymmetrischen Reisverschluss und einen breiten wattierten Bund.

Ganz besonders trendig sind Biker- und Motorradlederjacke aus Antikleder oder mit einem Retro-Design. Sie geben der Jacke den sogenannten Used Look, der gerade groß in Mode ist. 

So eine Jacke sieht erst nach Jahren intensiven Gebrauchs wirklich perfekt aus. Aber durch den raffinierten Used –Look wird dieser Eindruck auch schon bei einer neuen Jacke vermittelt, denn wer kann schon so lange warten.

Für welche Farbe man sich bei einer Bikerlederjacke bez. Motorradlederjacke entscheidet liegt ganz alleine am Mann, denn dies ist ja Geschmacksache. 

Häufig erhält man solche Lederjacke in Braun und Schwarz, wahlweise mit oder ohne Aufschrift.

Zudem dienen Biker- und Motorradjacken schon seit langem nicht mehr nur als Schutzkleidung – sondern haben sich fest in die Modewelt etabliert. Überhaupt sind diese Jacken voll im Trend und sehen immer gut aus und die Designer bringen immer wieder ausgefallene Modelle auf den Markt.

Lederjacken, die echt für das Fahren mit dem Motorrad dienen, müssen natürlich mehr an Schutzfunktionen mitbringen, wie Bikerjacken, die auf dieser Modewelle mitschwingen.

 

 

Lederjacken für echte Männer

Die Trapperlederjacke vereint wohl wie kaum eine andere Lederjacke den Ruf nach Freiheit und Abenteuer in sich. Schon allein das Wort Trapperlederjacke klingt nach den Weiten des unberührten Amerika oder nach großen Rinderherden.

Eine richtige Trapperlederjacke sieht schon beim Kauf aus, als wenn sie schon viele Jahre getragen wurde. Aber gerade das macht den besonderen Reiz dieser Lederjacken aus.

Meistens sind es braune Jacken aus einem ganz weichen Rind Nappaleder. Damit das Leder so angenehm weich ist, wird es nach der Konfektionierung in einem bestimmten Verfahren gewaschen. Dieses Verfahren nennt man „vintage washed look“.

Mit einer Trapperlederjacke ist man bei jedem Wetter perfekt angezogen. Unzählige Fernseh- und Leinwandhelden haben es bereits vorgemacht. Filmklassiker wie „Easy Rider“ oder „Wem die Stunde schlägt“ sind dafür die besten Beispiele. Wer eine Trapperlederjacke trägt, zeigt damit, dass er einen eigenen Geschmack hat.

So ist es auch kein Wunder, dass die Trapperlederjacke inzwischen weit mehr als ein normales Kleidungsstück ist. Sie hat längst den Stand eines Statussymbols erreicht. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern rund um den gesamten Globus.

Diese Lederjacke hat auch nach vielen Jahren immer noch den gewissen Geruch nach Erde und Leder an sich. Wer seine Jacke richtig pflegt, kann sie ein Leben lang tragen.

Leder als Naturprodukt ist fast unverwüstlich und macht fast alles mit. Diese Jacke bietet den idealen Schutz vor jedem Wetter, egal ob Regen oder Wind. Wenn sie aber einmal nass geworden ist, sollte man sie nur langsam trocknen und nicht an den Ofen oder an die Heizung hängen.

Und natürlich ist sie viel zu schön, um im Schrank zu hängen, sondern sie sollte viel getragen werden. So wird der used Look auch mit selbst erarbeitet.

So eine markante Lederjacke ist nicht nur etwas für Biker, die mit ihrer Harley unterwegs sind. Als Bikerjacke kann so eine Herrenlederjacke auch gut im offenen Cabriolet getragen werden oder als Wärmeschutz bei einem Herrenabend am wärmenden Lagerfeuer – Lebensgefühl Trapperlederjacke !

 

 

 

 

 

 

Herrenlederblousons – immer gerne getragen

Ein Lederblouson im Schrank zu haben ist mittlerweile ein Gesetz. Schon in den 50er Jahren machten es große Stilikonen wie der legendäre James Dean oder Marion Brando vor. Sie  trugen täglich ihr Blouson aus Leder.

Neue Trends und aktuelle Marken, so erhält man heutzutage Lederblouson für Herren.

Sportlich und stylish zugleich, so ist ein lässiger Lederblouson ein absoluter Hingucker. Von so einer Lederjacke ist jeder Mann sein Leben lang  begeistert.

Den Blouson aus Leder gibt es in vielen Ausführungen oder Gesigns und in vielen verschiedenen Farbakzenten.

Breite Bündchen an den Ärmel und Saum sowie Kapuzen mit Kordelzügen sehen bei diesem Blouson außergewöhnlich gut aus.

Auch der Kontrast zu dem hochwertigen und kräftigen Material prägen den Look eines Blouson aus dem Naturprodukt  Leder.

Ob mit seitlichen Eingrifftaschen, die mit einem Reisverschluss versehen sein können oder auf dem Ärmel aufgebrachte kleine Taschen, viele dieser Details sorgen für eine sportliche Optik.

Lederblousons für Herren lässen den jeweiligen Träger – elegant – natürlich – markant oder rockig aussehen. Denn dies richtet sich immer nach dem Design, Schnitt und die Grundbearbeitung des Materiales.

Ein Blouson aus Leder muss nicht unbedingt aus Echtleder bestehen, einige Menschen können dies mit ihrer Moralvorstellung nicht verbinden. Muss man auch nicht, denn in einem so fortschrittlichen Zeitalter sieht Kunstleder nicht mehr nach Plastik aus.

Ein Blouson kann mit vielem komponiert werden, wie mit Chinos und sogar Bermudas, die durch Espandrillos oder mit Sneakers abgerundet werden.

Im Sommer ist ein sehr dünnes weiches Kalbsleder vorteilhaft, es ist absolut angenehm direkt auf der Haut zu tragen.

Zudem darf ein Blouson aus Leder niemals zu weit getragen werden, das könnte den Look möglicherweise auch zu Nichte machen.

Zusätzlich können auch andere Lederdetails zu einem Blouson auch aus passendem Leder getragen werden wie Taschen, Schuhe oder sogar Hosen aus feinen Leder – besser geht es doch nicht oder?

 

 

 

Herren Lederjacken pflegen

Auch wenn Herrenlederjacken sehr langlebig sind und so manche Modeströmung gut überstehen, wird die Lederjacke durch optimale und richtige Pflege ihren Zustand als geliebtes Kleidungsstück noch besser durchstehen. Manche Lederjacke hat schon einen Mann das ganze Leben begleitet. Und mit dem Alter wird eine gepflegte Herrenlederjacke ja auch immer schöner.

Grundsätzlich ist es bei einem Naturprodukt wie Leder wichtig, dass es atmen kann. Also nie in Plastik oder sonstigen luftdichten Materialien eingepackt im Schrank aufbewahren, immer schön luftig aufhängen.

Ist die Lederjacke einmal richtig verschmutzt oder hat gar Flecken abbekommen, dann sollte man besser ins Fachgeschäft gehen. Professionelle Lederreinigung in der Fachreinigung ist da der bessere Weg, zumal ja eine echte Herren-Lederjacke schon etwas wert ist.

Ist die Lederjacke mal richtig nass geworden, so ist es am besten, man hängt die Jacke mit einem Kleiderbügel luftig auf und lässt das Leder sehr, sehr langsam trocknen, bitte nicht in Ofen- oder Heizungsnähe, da dieses schnellere Trocknen das Leder leicht hart und brüchig werden lässt.

Ein Tip für etwas steif oder hart gewordene Lederbekleidungsteile,  mit heissem Wasserdampf im Bad oder sogar mit einem Dampfbügeleisen angedampft lässt sich manches wieder etwas weicher bekommen.

Bei feuchtem Wetter ins Freie hängen aber unter einem Schutzdach, das mag jede Lederjacke gerne, da kann das Leder mal so richtig durchatmen.

 

Herrenlederjacke und Lederarten 

Um seine Lederjacke richtig zu pflegen, ist es erst mal wichtig zu wissen, um welche Lederart es sich handelt. Die Empfindlichkeit beim Leder ist auch unterschiedlich. Welche Lederarten unterscheidet man ?

Lederjacken aus Wildleder, aus Velourleder, aus Nubukleder oder aus Rauleder sind am empfindlichsten, da muss auch die Lederpflege sehr speziell und behutsam gemacht werden. Leichter Schmutz oder Staub wird mit einer Lederbürste oder einem leicht feuchten Tuch entfernt. Zur Pflege gibt es dann noch ein Leder-Pflegespray. Es empfiehlt sich, so ein Lederpflegespray erst an einer verdeckten Stelle auszutesten. Das Spray nicht zu stark auftragen, lieber öfters, schön gleichmässig und dann gut abdampfen lassen im Freien.

Die offenporige Glattlederjacke unterscheiden sich noch von den pigmentierten Glattlederjacken. Bei letzterem ist die dünne Lederschicht noch mit einer gefärbten Deckschicht überzogen. So kann das Leder kein Wasser aufnehmen. Ein Tropfen Wasser würde bei dem offenporigen Leder einen feuchten dunklen Flecken hinterlassen.

Dank der Deckschicht wird ein Wassertropfen abperlen. Diese Glattlederjacken sind weniger empfindlich. Sie lassen sich gut mit einem feuchten Tuch reinigen. Glattleder wird mit speziellen Lederpflegecremes gepflegt, so bleibt das Leder auch weiterhin schön weich.

Imprägniersprays werden von allen Herrenlederjacken vertragen. Die Imprägnierung schützt vor Nässe aber auch vor einer möglichen Verschmutzung. Einige Imprägniersprays haben farbaktivierende Wirkung.